Kauffrauen im Gespräch

Kunzmann: So bewegend kann Ausbildung sein!

Wer bei Kunzmann einen kaufmännischen Beruf erlernt, lernt tatsächlich fürs Leben

Und sogar noch ein bisschen mehr

Teamarbeit. Gemeinschaft. Hohes fachliches Niveau. Persönliche Entwicklung. Die Förderung individueller Begabung. Azubiprojekte. Motivation. Ein Blick über den Tellerrand. Aufgabenvielfalt. Eigenverantwortung. Begeisterung. Ausbildung bei Kunzmann heißt vieles. Und mitunter für jeden Azubi oder Dualen Studenten etwas anderes.

„Wir bewegen nicht nur Autos."

Petra Bechtel, Ausbildungsleiterin für kaufmännische Berufe

Dass Ausbildung bei Kunzmann etwas Besonderes ist, weiß auch Petra Bechtel. Sie ist seit August 2016 Ausbildungsleiterin für kaufmännische Berufe. Und dabei vor allem von der Kunzmann Tradition „In Bewegung bleiben“ überzeugt. Denn genau das trifft auch den Kern des Ausbildungsprozesses. Was sie an ihrer Aufgabe besonders reizt? Dass sich während der Ausbildung bei jedem Einzelnen so viel tut. „Unser Nachwuchs erwirbt sich auf der einen Seite Fachwissen, auf der anderen Seite können wir seine persönliche Entwicklung beobachten. Es ist ein faszinierender Prozess, insbesondere deshalb, weil am Ende individuelle Persönlichkeiten stehen und oftmals sogar ungeahnte Talente hervorgebracht werden.“ Woran das liegt? An der großen Ausbildungskompetenz, die bei Kunzmann vorherrscht. Hier dominiert Vielfalt – so werden Abteilungen und Standorte gewechselt, individuelle Fähigkeiten gestärkt, soziale Kompetenzen vermittelt, aber auch regelmäßige Schulungen, Seminare und Trainings durchgeführt. Dazu kommen klar definierte Ansprechpartner und ebenso klar definierte Abläufe. „Unsere Azubis profitieren davon vom ersten Tag an“, so Petra Bechtel. „Das beginnt schon bei der Einführungswoche, die ihnen das Rüstzeug für einen erfolgreichen Start vermittelt. Generell kommen bei uns jährlich übrigens etwa 20 bis 25 neue kaufmännische Azubis an. Wer sich engagiert und motiviert einbringt, hat nach der Ausbildung richtig gute Übernahmechancen – unsere Übernahmequote liegt bei über 80 %.“ Apropos Übernahmequote: Ein Duales Studium ermöglicht es ambitionierten Auszubildenden, auch nach der Ausbildung bei Kunzmann eine akademische Laufbahn einzuschlagen.

„Das war meine beste Entscheidung."

Selina Klement, Auszubildende zur Veranstaltungskauffrau

Als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber war Kunzmann der angehenden Veranstaltungskauffrau schon vor ihrem Einstieg ein Begriff. Zu der Entscheidung, sich hier zu bewerben, trug neben den positiven Berichten von Bekannten auch die Tatsache bei, dass Kunzmann zweifacher Gewinner des Bundesbildungspreises ist und von der IHK als „Anerkannter Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet wurde. Wenige Wochen nach Abschicken der Bewerbung kam dann die Einladung zum Einstellungstest. „Der größte Teil des Tests klopfte die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten ab, zudem wurden einfache Mathematikkenntnisse, kaufmännisches Grundverständnis und Allgemeinbildung abgefragt. Das lief alles ziemlich gut, sodass ich wenig später zum Vorstellungsgespräch und schließlich zum Probearbeiten eingeladen wurde. All das ist Teil des Kunzmann Bewerbungsverfahrens. Mitte Dezember erhielt ich dann meine Zusage, das war ein tolles Weihnachtsgeschenk.“ So befindet sich Selina Klement derzeit im ersten Ausbildungsjahr. Die Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau dauert in der Regel drei Jahre – mit der Option, auf zweieinhalb Jahre zu verkürzen. Was Selina hier so alles lernt? „Derzeit besteht meine Arbeit in erster Linie darin, den Bereich Marketing zu unterstützen. Dabei geht es größtenteils um die Veranstaltungsplanung und -durchführung – wie etwa bei Markteinführungen oder Kundenevents. Ab September lerne ich die neuen Azubis ein, danach durchlaufe ich andere Abteilungen wie Buchhaltung, Adressmanagement und E-Commerce. Darauf freue ich mich, weil hier nicht nur mein Organisationstalent gefördert wird, sondern wichtige Kompetenzen in den Bereichen Verkauf, Finanz-, Rechnungs- und Sozialwesen auf dem Plan stehen.“ Was ebenfalls auf dem Plan steht, sind zahlreiche Projekte, in denen Teamgeist, Motivation, Selbstständigkeit und Kundenorientierung vermittelt werden. „Durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Ausbildungsleitern bleiben nie Fragen offen, sie stehen uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Und bei unserer allmonatlichen Regelkommunikation, bei der alle kaufmännischen Azubis mit Frau Bechtel zusammenkommen, besprechen wir die aktuellen Geschehnisse. Dabei lernen wir nicht nur zu kommunizieren, sondern auch, wie wichtig Kommunikation generell ist.“ Und zum Schluss hat Selina Klement sogar noch einen persönlichen Tipp parat: „Ich kann diese Ausbildung allen empfehlen, die Spaß am Organisieren haben, kreativ sind und gerne in Kundenkontakt treten.“

„Der Berufswegekompass hat mir bei der Berufswahl geholfen."

Loreena Schnetter, Auszubildende zur Kauffrau für Marketingkommunikation

Sie plant und organisiert gerne, hat ein Faible für Events und bringt noch dazu ihre zielgruppenorientierte Arbeitsweise mit Freuden im Marketing ein. Loreena Schnetter lässt sich bei Kunzmann zur Kauffrau für Marketingkommunikation ausbilden – und kann dabei ihre Talente voll ausspielen. Dabei gefällt ihr der monatlich stattfindende innerbetriebliche Unterricht genauso wie die Möglichkeit, sich in den Azubi-Projekten einzubringen. Dass sie bei alledem einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen Beruf erlernt, findet sie ebenfalls klasse. „Wir lernen in der Schule sämtliche Werbemittel kennen und können diese dann im Unternehmen umsetzen – immer im Hinblick auf deren Wirkung und Wirksamkeit. Dieser Beruf macht mich zur Spezialistin auf dem Gebiet Online- und Offline-Marketing. Bei Kunzmann kann ich mich während der dreijährigen Ausbildungszeit (verkürzbar auf zweieinhalb Jahre) auf vielfältigste Weise einbringen und wertvolle Erfahrungen in puncto Kommunikationspolitik sammeln.“ Was Loreena neben diesen Anreizen aber vor allem motiviert, ist die Verantwortung, die sie bereits früh übernehmen durfte – etwa die Mitarbeit beim Relaunch der Website. „Hier war ich stark gefordert, aber dadurch ist die Sache zu einem echten Highlight für mich geworden.“ Kein Wunder, empfindet Loreena ihren Beruf als interessant und vielseitig. Auch vor dem Hintergrund, sich durch Spezialisierungen später mal einen ganz bestimmten Bereich im Marketing aussuchen zu können, für den sie sich besonderes interessiert.

„Hier gehen Theorie und Praxis Hand in Hand."

Jonas Wolf, dualer Student

Zukunftsorientierung – bei Kunzmann mehr als ein Modewort. Vielmehr ist es gelebte Firmenphilosophie. Und genau die hat Jonas Wolf gefallen, als er sich für ein Duales Studium bei Kunzmann entschied. „Kunzmann sieht die Zukunft als Chance für Wachstum – und nicht als Hürde. Das macht für mich ein erfolgreiches Unternehmen aus. So habe ich hier viele Möglichkeiten, mich und meine Ideen einzubringen – wie etwa beim Relaunch der Website. Außerdem kann ich mit Kunzmann meine Bachelorarbeit schreiben, das ist super und die beste Vorbereitung auf mein späteres Berufsleben. Von der finanziellen Unterstützung, dem tollen Arbeitsklima und der individuellen Förderung meiner Stärken mal ganz abgesehen.“ Doch was hat es mit einem Dualen Studium eigentlich genau auf sich? Zunächst einmal setzt sich die Regelstudienzeit aus vier Semestern Grundstudium, zwei Schwerpunkt-Semestern und einem Praxissemester zusammen. Jonas Wolf hat sich für ein sogenanntes Studium mit vertiefter Praxis entschieden. Das heißt, er besucht während des laufenden Semesters die Vorlesungen und arbeitet an freien Tagen sowie in den Semesterferien von Montag bis Freitag bei Kunzmann. „Man könnte jetzt annehmen, dass das ziemlich anstrengend ist, aber ich habe ja auch Urlaub, bei dem mir das Unternehmen immer sehr entgegenkommt. Außerdem kann ich mit meiner Abteilung sprechen, wenn etwas Unvorhergesehenes an der Uni dazwischenkommt – wir finden immer eine Lösung, sodass sich Arbeit und Uni perfekt ergänzen. Was mir ebenfalls gefällt ist die Tatsache, dass mit Kunzmann sogar ein Auslandssemester kein Problem ist“. Auf die Frage, warum sich Jonas Wolf neben der Zukunftsorientierung und der guten Reputation sonst noch für Kunzmann entschieden hat, kommt die Antwort dann am Ende ziemlich spontan: „Was gibt es Schöneres als in einem Unternehmen zu arbeiten, das so coole Produkte verkauft?“

Weitere Infos zur Ausbildung bei Kunzmann gibt´s übrigens hier!