Stipendium 2012

Kunzmann unterstützt Stipendium für Studierende

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300 Euro monatlich für besonders begabte Studierende

Aschaffenburg – Zum zweiten Mal hat die Hochschule Aschaffenburg Deutschlandstipendien vergeben. Eines der Stipendien wird vom Autohaus Kunzmann in Aschaffenburg finanziert. Während einer offiziellen Vergabefeier überreichte Hochschulpräsident Prof. Dr. Wilfried Diwischek gemeinsam mit den Stiftern 24 Förderurkunden an die Stipendiatinnen und Stipendiaten.
„Durch die Teilnahme am Stipendienprogramm signalisiert Kunzmann die Wichtigkeit bei der Unterstützung junger Menschen und deren Ausbildung“ so Karl Diehm, Geschäftsführer der Robert Kunzmann GmbH & Co. KG.

Das Deutschlandstipendium der Bundesregierung ist ein nationales, einkommensunabhängiges Stipendienprogramm, mit dem besonders leistungsstarke und begabte Studierende an Hochschulen in Deutschland gefördert werden. Ein Jahr lang erhalten die Stipendiaten monatlich 300 Euro. Davon trägt die Hälfte der Bund, wenn es der Hochschule gelingt, die andere Hälfte von privaten Förderern einzuwerben. Die Anzahl der zu vergebenden Deutschlandstipendien richtet sich dabei nach der Zahl der Studierenden an der Hochschule. Im Bewilligungszeitraum 2012/2013 können bis zu einem Prozent der Studierenden gefördert werden.

Mit 24 Stipendien schöpft die Hochschule Aschaffenburg ihr Kontingent voll aus
Dass erneut die maximale Förderquote erreicht wurde, verdankt die Hochschule der Großzügigkeit von Unternehmen wie dem Autohaus Kunzmann ebenso wie von Privatpersonen. Diwischek bedankte sich bei den Förderern für das gesellschaftliche Engagement. „Mit Ihren Stipendien unterstützen Sie junge, talentierte Studierende, die als künftige Spitzenkräfte der gesamten Region zu Gute kommen.“
Um Förderern wie Stipendiaten ein persönliches Kennenlernen zu ermöglichen, hatte die Hochschule zur feierlichen Übergabe eingeladen. Dabei wurde nicht nur die Vergabe gefeiert. Die individuelle Zuordnung der Stipendien, der alle Beteiligten im Vorfeld zugestimmt hatten, ermöglichte auch den direkten Kontakt zwischen Stifter und Studierendem.
Antragsberechtigt waren Studierende der Hochschule, die zu den besten 10% ihres Jahrgangs gehören, sowie Studienanfänger, deren Schulabschlussnoten hervorragende Studienleistungen erwarten lassen.

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