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vier Kunzmann Azubis vor dem Plakat "Talk to Drive" bei Mercedes-Benz in Berlin

„Talk to Drive“

Drei Tage Berlin. Ein Podcast. Vier Stimmen.

Berlin, Mikrofone an, neue Perspektiven im Gepäck: Für Leni Rüger, Lea Hartlaub, Emilia Sauer und Lars Müller ging es für drei Tage in die Hauptstadt. Die vier Kunzmann-Azubis folgten der Einladung von Mercedes-Benz, Teil von „Talk to Drive“ zu werden – dem neuen Podcast-Format des Ausbildungskanals „Zukunft mit Stern“.

Was zunächst nach drei Tagen Podcast-Produktion klingt, wurde schnell zu einer Reise, die weit über das Gespräch am Mikrofon hinausging. Denn wenn junge Menschen über Ausbildung sprechen, dann am besten mit ihrer eigenen Stimme: persönlich, authentisch und ohne vorgefertigte Antworten. Genau darum geht es bei "Talk to Drive". Die vier Azubis erhielten die Gelegenheit, ihre Erfahrungen einzubringen, über ihren Ausbildungsalltag zu sprechen und gemeinsam Content zu entwickeln - der zeigt, was junge Menschen in der Mercedes-Benz Welt bewegt. Vom ersten Check-in in Berlin über Podcast- und Social-Media-Produktion bis zum gemeinsamen Abend in der Hauptstadt: Drei Tage lang wurde diskutiert, produziert, gelacht, ausprobiert - und jede Menge Neues entdeckt.

"Ich finde es schön, dadurch auch den Kolleginnen und Kollegen, die nicht dabei sein konnten, einen Einblick zu geben und ihnen ein bisschen das Gefühl zu vermitteln, trotzdem dabei gewesen zu sein." - Lea, Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation

Banner Talk to Drive von Mercedes-Benz
Kunzmann Azubine im Podcast Gespräch mit Mercedes-Benz im VLE

"Jetzt geht es wirklich los."

Eine Reise wie diese beginnt lange vor dem ersten Mikrofon. Mit Vorfreude. Mit Neugier. Und mit der Frage, was einen eigentlich erwartet.

Spätestens beim ersten Blick auf das Podcast-Set beim Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland in der Mühlenstraße war klar: Das hier ist mehr als ein gewöhnlicher Produktionstag. 

"Da wurde mir bewusst, wie besonders dieser Tag eigentlich ist. Überall standen Kameras, Lichter, Mikrofone und weitere Technik, und man hat direkt gemerkt, wie viel Planung und Vorbereitung hinter einem solchen Drehtag steckt." - Lea

Für andere wurde dieser Moment bereits bei der Ankunft greifbar. Kaum aus dem Zug gestiegen, ging es weiter ins Hotel, zum nächsten Programmpunkt, zum nächsten Termin. Berlin wartete nicht - und die Tage waren von Anfang an dicht getaktet.

"Von da an ging es ohne Pause von Programmpunkt zu Programmpunkt, wobei man alle Eindrücke gar nicht sofort verarbeiten konnte... man hat sich gefühlt, als wäre man ein Filmstar." - Lars, Ausbildung als Automobilkaufmann

Kunzmann Azubi im Podcast Gespräch mit Mercedes-Benz im VLE

Und dann waren da die Kameras. Sie begleiteten die Gruppe durch die Stadt, beim Essen, bei Besichtigungen und natürlich während der Produktion. Anfangs ungewohnt, wurden sie mit der Zeit fast selbstverständlich. Vielleicht ist es genau dieses Gefühl, das den besonderen Charakter der Reise ausmacht: Für drei Tage einmal die Perspektive wechseln. Nicht nur zuschauen, sondern selbst Teil einer Produktion sein.

Vom Mikrofon zum Gespräch

Vor einem Mikrofon über die eigene Ausbildung sprechen - und dabei von Kameras begleitet werden: Das klingt zunächst nach einer Situation, in der Nervosität vorprogrammiert ist. Doch sobald die Gespräche begannen, veränderte sich die Atmosphäre. Aus der Aufnahmesituation wurde ein Austausch. Aus vorbereiteten Fragen wurden persönliche Geschichten. Und aus dem Mikrofon, das anfangs noch ungewohnt in der Hand lag, wurde ein ganz nebensächlicher Teil des Gesprächs. "Als es so weit war, hat es sich nach einem ganz normalen Gespräch angefühlt, als würde ich die Geschichte meinen Freunden erzählen" , beschreibt Lars die anfängliche Gesprächssituation. Auch die Gedanken, die sich vorher noch um die perfekte Antwort oder richtige Stimme drehten, waren plötzlich verschwunden.

"Die Zeit verging unglaublich schnell und es gab so viel zu erzählen, dass ich irgendwann das Mikrofon und die Kameras einfach ausgeblendet habe." - Lea

Genau darin liegt die Idee hinter "Talk to Drive": nicht perfekt inszenierte Antworten, sondern echte Erfahrungen. Geschichten aus dem ersten Lehrjahr, persönliche Eindrücke, Fragen und Erkenntnisse - erzählt von denen, die Ausbildung gerade selbst erleben.

Auch Emilia erlebte diesen Wandel vom ungewohnten Aufnahmesetting zum persönlichen Gespräch: "Man redet einfach normal miteinander und dann fühlt es sich auch nicht mehr wie eine Aufnahmesituation an." Und wer sich ohnehin gerne vor der Kamera bewegt, entdeckt in einer solchen Produktion vielleicht sogar eine ganz neue Seite an sich - wie Leni: "Ich fand es toll, auch einmal aus meiner Komfortzone herauszukommen und neue Dinge auszuprobieren. Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie viel Spaß mir das Ganze eigentlich macht."

Was man vor der Kamera nicht sieht

Behind the szenes beim Talk to Drive Podcast Videodreh

Ein fertiger Podcast wirkt leicht. Ein Gespräch, ein paar Kameras, ein Schnitt - fertig. Doch hinter wenigen Minuten fertigem Content steckt weit mehr. Die Produktion gab den Azubis deshalb nicht nur die Möglichkeit, selbst vor der Kamera zu stehen, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Wie entstehen Ideen? Wer kümmert sich um Kamera, Ton und Licht? Was passiert mit dem Material nach dem Dreh? Gerade dieser Blick hinter die Kulissen blieb in Erinnerung.

Behind the szenes beim Talk to Drive Podcast Videodreh
Kunzmann Azubine im Podcast Gespräch mit Mercedes-Benz im VLE

"Man sieht am Ende nur das fertige Ergebnis, aber wie viel Arbeit, Zeit und Menschen dahinterstecken, bekommt man als Zuschauer eigentlich überhaupt nicht mit." - Leni, Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation

Auch Social-Media-Formate öffneten einen anderen Blick auf die Produktion. Reels, TikToks, Quizze und spontane Fragen sorgten für Abwechslung zwischen den Podcast-Aufnahmen. Die Atmosphäre war dabei weniger Studio als Spielwiese: ausprobieren, spontan reagieren, lachen - und zwischendurch immer wieder etwas Neues wagen.

Vier Wege, eine gemeinsame Erfahrung

Vielleicht war es diese Mischung aus Unterschiedlichkeit und Gemeinsamkeit, die die Reise so besonders machte. Die Azubis kamen aus unterschiedlichen Autohäusern und brachten ihre eigenen Erfahrungen mit. Wie Ausbildung organisiert wird, welche Aufgaben dazugehören und welche Herausforderungen mit Alltag entstehen, kann ganz unterschiedlich aussehen. Und trotzdem fanden sich schnell viele Gemeinsamkeiten.

"Es war interessant zu sehen, wie der Alltag und die Ausbildung in anderen Autohäusern ablaufen und welche Aufgaben, aber auch welche positiven und negativen Erfahrungen sie dort machen." -Emilia, Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation

Der Austausch öffnete den Blick über den eigenen Ausbildungsalltag hinaus. Gespräche entstanden - manche spontan, manche überraschend tiefgründig. Man lernte Menschen kennen, die auf den ersten Blick ganz anders schienen und bei genauerem Hinsehen doch viele ähnliche Erfahrungen teilten. "Man schätzt Menschen im Leben manchmal viel zu schnell falsch ein, anstatt sich einfach darauf einzulassen, sie kennenzulernen und sich überraschen zu lassen."

Kunzmann Azubi im Podcast Gespräch mit Mercedes-Benz im VLE

Vielleicht ist das eine der schönsten Nebenwirkungen solcher Begegnungen: Man nimmt nicht nur neue Eindrücke mit nach Hause, sondern manchmal auch eine andere Sicht auf den eigenen Weg. "Es gibt nicht immer einen richtigen Weg, sein Ziel zu erreichen. Jeder kann seinen eigenen Weg gehen und trotzdem ans Ziel kommen."

Berlin bei Sonnenuntergang

Und dann war da noch Berlin. Zwischen Produktion und Programm blieb Zeit, die Stadt zu erleben - nicht nur aus der Perspektive einer Kamera, sondern ganz unmittelbar. Ein besonders stimmungsvoller Moment: die gemeinsame Floßfahrt auf der Spree. Die Stadt zog vorbei, während der Tag langsam in den Abend überging. Musik, Essen, Gespräche - und endlich einmal Zeit, das Erlebte ein wenig sacken zu lassen. "Besonders schön fand ich, dass man dort die Möglichkeit hatte, sich mit vielen unterschiedlichen Menschen auszutauschen und gleichzeitig Berlin noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive kennenzulernen", erinnert sich Lea. Für manche war es einfach ein schöner Abend. Für andere wurde daraus einer dieser Momente, die bleiben.

Und vielleicht lag gerade in diesem Augenblick die ganze Reise in einem einzigen Gedanken: "Wow... und das alles nur für uns?"

Alle Azubis vom Dreh "Talk to Drive" als Gruppenfoto auf der Spree

"Besonders schön war der Blick auf die Spree bei Sonnenuntergang. Das war einfach beeindruckend und ein Moment, den ich so schnell nicht vergessen werde." - Leni

Kunzmann Azubinen im Gruppenfoto auf der Spree bei Nacht

Aus Teilnehmern werden Geschichtenerzähler

Zurück in Aschaffenburg wartet bereits die nächste Aufgabe. Denn mit der Reise nach Berlin endet das Projekt nicht. Die vier Azubis bilden ab sofort das Redaktionsteam Ausbildung bei Kunzmann. Was in Berlin mit Podcast, Kamera und Social Media begonnen hat, soll künftig den Ausbildungsalltag bei Kunzmann begleiten. Events, Lehrgänge, Projekte und besondere Erlebnisse werden sichtbar - aus der Perspektive derjenigen, die selbst mittendrin sind. Dabei geht es nicht nur darum, was passiert. Sondern auch darum, wie es sich anfühlt. Was macht einen besonderen Ausbildungstag aus? Welche Möglichkeiten gibt es neben dem normalen Arbeitsalltag? Was erleben Azubis, von dem andere vielleicht gar nichts mitbekommen?

Das Redaktionsteam möchte dabei auch hinter die Kulissen schauen und die vielen kleinen Geschichten sichtbar machen, die sonst leicht übersehen werden. Besondere Leistungen, persönliche Erkenntnisse, Veranstaltungen und Projekte gehören ebenso dazu wie die Frage, was junge Menschen heute von ihrer Ausbildung erwarten. So wird aus der eigenen Erfahrung eine neue Perspektive - und aus den Teilnehmern von heute werden die Geschichtenerzähler von morgen.

Was bleibt?

Drei Tage Berlin. Mikrofone, Kameras und ein dichtes Programm. Neue Begegnungen, neue Erfahrungen und viele Momente, die sich nicht planen lassen.

"Aufregend. Unvergesslich. Besonders."
"Spannend. Herausfordernd. Lustig."
Oder, ganz kurz:
"Unvergesslich. Herzensprojekt. Abgefahren."

Was bleibt, ist mehr als das fertige Podcast-Format. Es ist die Erfahrung, sich auf etwas Neues einzulassen. Die eigene Stimme zu finden. Andere Perspektiven kennenzulernen. Und vielleicht auch zu merken, dass der eigene Weg nicht immer geradlinig sein muss. "Man darf nicht in seiner kleinen Welt beschränkt sein. Die drei Tage haben sehr deutlich gemacht, dass man immer groß träumen muss, weil es nach oben hin keine Grenzen gibt." Vielleicht ist genau das der Gedanke, der "Talk to Drive" über den Podcast hinausträgt: reden, zuhören, Erfahrungen teilen - und gemeinsam ein Stück weiterkommen.

Noch mehr persönliche Einblicke

Wie haben die vier Azubis die Reise erlebt? Was hat sie überrascht, welcher Moment ist ihnen besonders in Erinnerung geblieben - und was nehmen sie persönlich aus "Talk to Drive" mit? In den ausführlichen Interviews erzählen Leni Rüger, Lea Hartlaub, Emilia Sauer und Lars Müller von ihren ganz persönlichen Erlebnissen, Eindrücken und Gedanken rund um die drei Tage in Berlin.

Jetzt die vier Interviews entdecken und noch mehr persönlichen Einblick in "Talk to Drive" bekommen.

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