Was war dein persönlicher "Jetzt sind wir wirklich hier!"-Moment?
Als wir dann im Hotel angekommen sind und gar nicht groß Zeit hatten anzukommen, war glaube ich der Moment für mich, wo es dann "richtig" startete. Von da an ging es ohne Pause von Programmpunkt zu Programmpunkt, wobei man alle Eindrücke gar nicht sofort verarbeiten konnte, da es auch alles so schnelllebig war.
Wie war das für dich, plötzlich vor einem Mikrofon zu sitzen und über deine Ausbildung zu sprechen?
Ich habe tatsächlich gedacht ich bin nervöser, weil überall Kameras auf uns gerichtet waren und ich Angst hatte mich zu verhaspeln. Doch als es so weit war, hat es sich nach einem ganz normalen Gespräch angefühlt, als würde ich die Geschichte meinen Freunden erzählen. Und bevor man richtig angefangen hat es zu genießen, war es auch schon vorbei.
Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: "Das ist gerade etwas ganz Besonderes"?
Nicht unbedingt einen bestimmten Moment, sondern mehr das Gefühl je mehr Zeit ich zum Realisieren hatte, desto mehr wurde mir bewusst, wie "besonders" es eigentlich war.
Was hat dir bei der Podcast- und Social-Media-Produktion besonders Spaß gemacht? Gab es etwas, das dich überrascht hat?
Besonders Spaß gemacht hat mir der offizielle Dreh, sowie die Schnellfragerunde in der S-Klasse, mit der wir durch Berlin gefahren sind und währenddessen nochmal interviewt wurden. Nicht unbedingt überrascht, aber dennoch beeindruckend fand ich, wie viele Kameras es am Ende doch waren die einen verfolgt haben.
Ihr seid jetzt das Redaktionsteam Ausbildung bei Kunzmann. Was bedeutet das für dich persönlich?
Noch mehr Verantwortung zu übernehmen und unser Organisationsgeschick durch Kommunikation und Teamfähigkeit weiter auszubauen.
Welche Themen oder Geschichten aus dem Azubi-Alltag möchtest du künftig stärker sichtbar machen?
Auf jeden Fall herausragende Leistungen von Azubis hervorzuheben, z.B. durch Projekte, an denen sie teilnehmen, um diese in der Form zu würdigen.