Aktiver Spurhalte-Assistent

Aktiver Spurhalte-Assistent

Damit Sie auf der richtigen Spur bleiben


Vor allem bei langen Autofahrten lässt die Konzentration irgendwann nach. Bei Strecken die meist gerade aus gehen und am Rand alles gleich aussieht wird man schnell müde. Doch Müdigkeit und schlichte Unaufmerksamkeit bewirken schnell, dass man sich „neben der Spur“ wieder findet. Dabei ist das Abkommen von der Straße Ursache für jeden sechsten schweren Unfall auf deutschen Straßen. Mehr als ein Drittel aller getöteten Verkehrsteilnehmer ist Opfer eines solchen Unfalls geworden.

Der Aktive Spurhalte-Assistent schafft hier Abhilfe, indem er den Fahrer warnt, oder mittels ESP® sogar selbsttätig eingreift, sobald er erkennt, dass das Fahrzeug die Spur verlässt.


Wie funktioniert der Aktive Spurhalte-Assistent?

Ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h kommt der Aktive Spurhalte-Assistent zum Einsatz. Es kann zwischen zwei verschiedenen Modi ausgewählt werden: Standard oder adaptiv.

Eine Kamera in der Frontscheibe filmt die voraus liegende Fahrbahn und leitet die Daten an ein elektronisches Steuergerät weiter, das anhand von Kontrastunterschieden Fahrbahn und Markierungen identifiziert.

Das Steuergerät erkennt ein ungewolltes Verlassen der Fahrspur und warnt durch ein Vibrationsmotor im Lenkrad.

Neue Regeln für Autofahrer 2022

Der Sicherheitsstandard von Mercedes-Benz ist auf einem gewohnt sehr hohen Niveau. Die Verwendung von Assistenz- und Sicherheitssystemen ist bei Mercedes schon lange Teil der Serienausstattung. Der aktive Spurhalte-Assistent wird neben vielen weiteren Assitentzsystemen ab diesem Jahr Pflicht, um mehr Sicherheit auf den öffentlichen Straßen zu gewähren. Dieser hohe Standard soll ab diesem Jahr verpflichtend für alle neuen Fahrzeugtypen 2022 sein.

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