Personalmesse

1000 beste Gründe

Wir sind die Service-Dimension

Arbeiten bei Kunzmann ist nicht nur Arbeit. Es ist das Erkennen und Perfektionieren persönlicher Stärken und Talente. Hier tritt niemand auf der Stelle, hier ist jede Menge Bewegung im Spiel. Wir sind stolz darauf, ein wichtiger Arbeitgeber in der Region zu sein, mit über 1.000 Mitarbeitern. Das sind viele Menschen, die sich morgens auf den Weg zu ihrem Arbeitsplatz an unseren zehn Standorten machen und in den unterschiedlichsten Berufen bei uns arbeiten. Jeder Einzelne ist wichtig. Auch Sie, wenn Sie mögen. Haben Sie Lust, bei uns einzusteigen und einfach mal so richtig Gas zu geben?

#1000 Beste Gründe

Bei mittlerweile über 1000 Mitarbeitern und 85 Jahren Erfahrung ist unser Kunzmann-Team breit aufgestellt. Ob Azubi oder altgedient, wir wissen, dass der Blick in die Zukunft genauso wichtig ist, wie der auf Tradition und lang erarbeitetes Wissen. So entwickeln wir uns stetig weiter, ob es die Service-Erweiterung zu VW und Smart ist oder unser stetig wachsender Online-Auftritt mit einem eigenen Onlineshop. Doch ohne unsere Mitarbeiter und treuen Kunden und wäre all dies nicht möglich.
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Arbeiten Hand in Hand


Dennis Schwarze

Jeder hat mal seinen ersten Arbeitstag – für Dennis Schwarze liegt dieser erst wenige Monate zurück. Den Altersunterschied zwischen altgedienten Kollegen und ihm spürt er gar nicht – und das, obwohl in manchen Fällen mehrere Jahrzehnte dazwischenliegen.
Jetzt will Dennis seinen Beitrag leisten, gute Arbeit abliefern und den Kunden jeden Tag überzeugen. Welche Frage er einem älteren Kollegen stellen würde: „Was ist das Geheimrezept für jahrelange Kunzmann-Leidenschaft?“

Gerhard Schlick
Schon als Gerhard Schlick sich vor 49 Jahren für Kunzmann entscheidet, faszinieren ihn Autos – und speziell die mit Stern auf der Motorhaube. Was ihn neben den gemeinsamen Jahren außerdem mit Kunzmann verbindet, das ist die Liebe – nicht nur für Autos. Als am 30.11.1987 „eine junge Frau mit der Sonne im Herzen und (…) einem Lächeln auf den Lippen“ als Lehrling die Werkstatt betritt, ist es um ihn geschehen: Er lernt seine heutige Ehefrau kennen.

Tim Laubsch
Seit seiner Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker für Pkw gehört Tim Laubsch zum Mercedes-Benz Werkstatt-Team bei Kunzmann. Was sich seither nicht geändert hat: Die Vorfreude, wenn ein Auto auf den Hof fährt und er weiß – gleich wird wieder geschraubt. Kunzmann ist für ihn nicht nur ein Arbeitgeber, sondern einer mit vielen Möglichkeiten. Diese nutzt er gerne – und hat bereits seinen Gesellenbrief erhalten.

Alexander Tschuck
Welch starke Anziehungskraft die Service-Dimension hat, zeigt die Karrie von Teamleiter Alexander Tschuk: Er kehrt nach elf Jahren Abwesenheit zu Kunzmann zurück. Mit seinem kleinen VW Team trägt er täglich dazu bei, dass das große Ganze in Bewegung bleibt.
Sein Tipp: Offen bleiben für die Entwicklungen, die Technologien und das Wachstum, die auf Kunzmann zukommen.

Christian Brückner
Christian Brückners Arbeit am kleinen Flitzer bereitet ihm so viel Spaß, dass er sich 2018 zum zertifizierten Diagnosetechniker für smart weitergebildet hat. Auch privat trifft er sich mit der großen smart-Community, tauscht sich aus und gründete mit zwei Freunden eine eigene Gruppe, in der sie sich regelmäßig für gemeinsame Touren treffen. Die Begeisterung geht so weit, dass er selbst nicht nur einen, sondern gleich drei Smart fährt! Das muss Liebe sein.

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Jochen Herzer
Teamleiter für den Kunzmann- Onlineshop – und sitzt als solcher im Herzen der digitalen Kundenleistungen. Was aktuell auf der Agenda steht? Online- sowie Offlinekanäle miteinander verknüpfen, „um eine komplett neue Kunden-Experience zu schaffen“. Damit beide Bereiche Hand in Hand gehen, werden die digitalen Prozesse stetig verbessert. Das Motto: für den Wandel der Zeit gewappnet zu sein und ihn anzupacken, statt zu stagnieren! Stillstand, nein danke.

Michael Friedel
Seit nunmehr 35 Jahren ist Michael Friedel Teil des Kunzmann-Teams. Als Mitarbeiter an der Ausgabe des Kunzmann-Lagers ist er für die Beratung der Kunden und den Verkauf von Zubehörteilen, Rädern und Reifen zuständig. Kunzmann ist für ihn „seine zweite Familie“ und für die gibt er gerne immer wieder aufs Neue sein Bestes – und damit jedem Kunden das gute Gefühl, genau an der richtigen Stelle zu sein. Kunzmann bedeutet für ihn „die Vorreiterrolle in Sachen Mercedes-Benz zu sein (…) und an Stillstand ist nicht zu denken.

Merlin Klotz
Der Job im Lager für Teile und Zubehör bei Kunzmann ist alles andere als ein Bürojob: Täglich laufen Merlin Klotz und seine Kollegen um die 10 km! Die legt er gerne zurück, denn für ihn gilt: „Das Beste oder nichts“, frei nach dem Claim von Mercedes-Benz. Zwischen Verkaufsgesprächen, Kommissionieren, Verpacken und der telefonischen Kundenberatung zählt für ihn vor allem eins: der Kunde. Digitale Services ermöglichen es ihm und seinen Kollegen, noch gezielter auf Anforderungen einzugehen, Zeit zu sparen und flexibel zu agieren.




Anna Sievering
Als Lackiererin für Lkw im CarlackCenter gehören Spachteln, Schleifen, Lackieren und Polieren fest zu ihrem Alltag. Wenn sie an den „Großen“ im Fuhrpark arbeitet, erfüllt sie das mit Freude. Dabei will sie immer das Beste geben. Diese Begeisterung hat sie 2016 für einen guten Zweck geteilt und erhielt den Athena-Preis für soziales Engagement im Rahmen ihrer Ausbildung.

Alexander Höckelsberger
Hauptaufgabe als Karosseriebauers bei Kunzmann ist die Unfallinstandsetzung: Fahrzeuge zerlegen, instandsetzen, zum Lackieren bringen und wieder zusammenbauen. Kein Tag gleicht dem anderen. Und so hat er mittlerweile sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei Kunzmann gefeiert – eine Zeit, in der er seine Begeisterung nicht verloren hat. Noch heute liebt er es, nach dem Ausbeulen einer Delle auf ein völlig „neues Auto“ blicken zu können.

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Margit Amend
In der Telefonberatung kümmert sich mit Freundlichkeit und Kompetenz um alle Anrufer. Dabei folgt sie dem Grundsatz der Service- Dimension und legt besonderen Wert auf eine umfassende Betreuung. Selbst dem unzufriedensten Kunden will Margit Amend so einen Service bieten, der diesen wieder zum Lächeln bringt. Der Dank: Lob und freundliche Gespräche, die im Gedächtnis bleiben. Und wenn sie nicht mit Freunden plaudert, ist sie mit dem Cabrio unterwegs – automobile Begeisterung endet eben nicht nach Feierabend.

Steffi Gräfe
Als Nachwuchsverkäuferin kümmert sich Steffi Gräfe um die direkte Kaufberatung der Kunden und bringt weibliche Intuition in die bisher männliche Riege der Verkäufer am Standort Aschaffenburg. Was die Service-Dimension für sie ausmacht und von anderen Unternehmen unterscheidet: „(…) jeder Kunde wird auf seine persönlichen Bedürfnisse hin bedient und kann sich auf schnelle Hilfe verlassen.“ Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Einfühlungsvermögen und Know-how für jeden Kunden das perfekte Auto zu finden.

Lisa Neubecker
„Wie lange dauert das etwa?“ oder „Ist mein Fahrzeug schon fertig?“ Das sind die Fragen, die Lisa Neubecker als Service-Assistentin am Standort Fulda jeden Tag hört. Sie ist der erste Kontakt für den Kunden. Ob jung, ob alt, für sie macht das keinen Unterschied, im Gegenteil: Sie will den Kunden ein Lächeln ins Gesicht zaubern und alle Erwartungen übertreffen. PS – echte Pferdestärken begleiten sie auch in die Freizeit: Denn dann ist Lisa Neubecker mit Pferd und Hund in der Natur unterwegs. Kein Wunder, dass die G-Klasse ihr liebstes Modell ist.

#zukunft - Tomas Millies



Als zweiter Geschäftsführer neben Karl Diehm leitet Thomas Millies seit Juni 2019 den operativen Bereich bei Kunzmann. Unter dem Mercedes-Stern arbeitet er bereits seit 1987 und seine Begeisterung für die Automobilmarke ist ungebrochen: „Bei Mercedes-Benz gilt ‚das Beste oder nichts‘. Die Zukunft der neuen Service-Dimension will Thomas Millies gemeinsam mit allen Kollegen gestalten. Das bedeutet im Detail: Die vielen komplexen Prozesse des Unternehmens werden nach und nach digitalisiert. So werden die Abläufe effizienter und transparenter für den Kunden. In seiner Freizeit lebt er die Begeisterung für Fortbewegung in verschiedenster Form: beim Skifahren oder Campen. Seine Harley-Davidson Electra Glide hat er natürlich auch mit nach Aschaffenburg gebracht – „(…) die alte Dame benötigt einige Pflege und Auslauf.“ Beim Segeln tauscht Thomas Millies dann PS gegen Windstärke – und hat in der Vergangenheit bereits an mehreren Regatten teilgenommen.

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