Kletterpark

Highlife.

Vom großen Abenteuer Alltag. und den kleinen Alltagsabenteuern.

Was hat Haitauchen in Südafrika und Autoberatung bei Kunzmann gemeinsam? Lorraine Langer. Während  sich die einen für Karriere entscheiden und die anderen für Familie und Freizeit, zeigt uns die quirlige Verkäuferin, dass es hier keine Trennung geben muss – ganz im Gegenteil. Die alleinerziehende Mutter meistert den Spagat zwischen den Welten und fährt dabei auf Ideallinie, sodass nichts auf der Strecke bleibt. Sie nahm uns mit auf gemeinsame Spritztour, um einfach mal mit Vollgas „gemütlich abzuhängen“.

Von der Begeisterung für Autos und Natur, der Liebe zu ihrem

Sohn Mats und der Freude am Nervenkitzel.

Lorraine Langer

Wir treffen Lorraine in der Galerie. Das Handy zwischen Ohr und Schulter, die Hände am Laptop, den Kunden inder Leitung. Sie steht an Ihrem Arbeitsplatz und gestikuliert, dass sie gleich bei uns ist.„Entschuldigt bitte. Es gab ein Problem mit der Zulassung. Das musste ich noch schnell klären. Jetzt ist der Kunde glücklich.... und ich auch.“ Lorraine begrüßt uns mit ihrem herzlichen Lächeln. Und vom Stress, der gerade noch in der Luft lag, ist nichts zu spüren.

Lorraine Langer

Lorraine Langer

ist Verkäuferin, Beraterin, Problemlöserin, manchmal Seelsorgerin, Organisatorin…. ihr Arbeitsplatz: die Kunzmann Galerie. Sie betreut den Gebrauchtwagenverkauf „Junge Sterne“ und Jahreswagen. Seit 11 Jahren ist sie nun schon bei Kunzmann. „Dass ich bei meiner Arbeit nicht nur mit Menschen arbeiten darf, sondern auch mit Autos… Hey, gibts besseres?“ lacht Lorraine heraus und gesteht uns nicht nur einmal ihre Leidenschaft für Autos. 

Was aus der spontanen Bewerbung auf eine Anzeige hin entstand, kann man an der Freude erahnen, die in ihren Antworten mitschwingt.  „Das ist ein „Full-Heart-Job“. Full-Time-Job kann ich persönlich ja nicht mehr ganz sagen. Aber die Begeisterung für das, was man tut, hört ja im Bestfall nicht auf, nur weil man Feierabend hat, und weil 18.00 Uhr ist. Oder eben, wie in meinem Fall, 14.00 Uhr (grinst). Nein, ich mag meinen Job einfach!“ 

In dem Moment klingelt ihr Telefon; Lorraine gibt 2 kurze und klare Infos. Und schon geht es nahtlos in unserem Gespräch weiter. Diesmal entschuldigen wir uns: „Reissen wir dich gerade komplett aus deinem „daily business“?“ Doch auch hier kommt die Entgegnung mit einem gelösten Lächeln: „Nein, keine Angst – Multitasking gehört zu meinem Job. Und zu meinem Leben.“

Stichwort Multitasking: In Vorbereitung auf unser Interview durften wir bereits ein wenig Einblicke ins Leben der „Businessfrau“ gewinnen. Dazu sagst du selbst, du magst es, Vollgas zu geben. Und Vollblutmama bist du auch noch „so ganz nebenbei“, wie du dich schmunzelnd beschreibst.  Vollblut, Vollgas, Vollstress? Sind deine beiden Welten eher Gegensatz oder doch Ausgleich? 

Ein Ausgleich. Absolut. Ich brauche das eine, wie das andere. Zudem muss ich betonen: ich bin ja im Job ebenso voller Herzblut – genauso, wie ich umgekehrt Vollgas auch als Mama gebe (lacht). Ja, ich genieße „beide Leben“, so unterschiedlich sie auch sind. Oder besser: Ich genieße sie gerade deshalb! 

„ Auch, wenn ich gerne entspanne, so spannend ist doch das Unvorhersehbare und Abwechslungsreiche. Jeden Tag das Selbe? Das wäre nichts für mich.“

Sprichst du nun gerade eher von deiner Arbeit oder von der Famillie?

Uns schallt eine lachende die Antwort entgegen. 

Stimmt. Wer ein Kind hat, weiß, was unvorhersehbar bedeuten kann. ;) Eigentlich meinte ich in erster Hinsicht den Job. Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, weiß ich nicht genau, was der Tag für mich bereithält. Aber ihr habt vollkommen recht: Mit meinem Leben im Mutter-Sohn-Gespann ist das ähnlich. Und bis ich in der Galerie ankomme, habe ich ja auch immer schon einen Teil meines „Job“ als Mama gemeistert. Man muss einfach flexibel sein. Das ist gut und gerne auch fordernd. Aber diese Vielfalt erfüllt mich. Als Beraterin. Und als Mutter.

Lorraine und Sohn
Lorraine Langer und Sohn Matts im Klettergarten

Spannend, dass du das auf eine gewisse Art vergleichst beziehungsweise sogar verbindest.

Ja, klar – das bin ja ich. Andererseits ist es aber auch genauso wichtig, die Welten trennen zu können. Denn nur so kann man den klaren Kopf und den Fokus behalten. In umgekehrtem Maße würde sicher irgendetwas leiden, weil man am Ende alles doch nur halb gemacht hat. Oder, anders gesprochen: es würde heißen, schlussendlich in allem hektischen Tun und Machen doch niemandem wirklich gerecht werden zu können – weder in die eine, wie in die andere Richtung. Weder dem Arbeitgeber. Noch meinem Kind. Nein, das will ich auf keinen Fall!“

Du hast ihn ja gerade nochmal erwähnt. deinen kleinen Sohn. Mats ist 4 Jahre alt. Wie schaffst du das, was du vorher beschrieben hast in der Praxis umzusetzen? 

Zu aller erst, klar, dank guter Organisation. Ich musste das aber auch erst lernen. Sei es zuhause z.B. mit meinen Eltern – oder auch hier bei Kunzmann.

Was meinst du genau damit? 

Familie und Arbeit zu jonglieren, ist nicht immer einfach. Dabei auch noch alleinerziehend zu sein, macht es nicht besser. Aber miteinander reden, bringt weiter ;) Denn so bekommt man auch Hilfe – sei es innerhalb der Familie und Freunden. Oder auch im Dialog mit den Verantwortlichen und meinen Kollegen. Gerade, was Arbeitszeiten und Arbeitsumfeld angeht. 

Mit einem kleinen Kind ist das einfach etwas anderes – und damit auch (…) bei mir ganz anders möglich als in meiner Zeit vor Mats. Ich bin dankbar, dass mir von Anfang an und von jeder Seite Unterstützung entgegenkam. Sei es privat oder hier bei Kunzmann. Denn so kann ich meiner Arbeit gut nachgehen und gleichzeitig Mama sein. Im Bestfall ebenfalls eine gute. Aber dazu müsst ihr eher Mats befragen ;) 

Sohn Mats im Kletterpark

Das werden wir noch. ;) Zuvor aber – apropos Arbeit. Um dich zu zitieren: „Du liebst deinen Job. Und du liebst Autos. Früher war es nur die Begeisterung – später Leidenschaft“. Wie meintest du das?  

Hat wohl wieder etwas mit „dem Kind“ zu tun. Diesmal aber mit mir. Ich weiß es noch wie heute: Wenn mein Vater abends nach Hause kam und er mich an der Einfahrt einsteigen ließ. Ich kletterte dann auf seinen Schoß, hinters Lenkrad, und durfte das Steuer auf den letzten Metern zum Haus halten. (Lorraine räuspert sich augenzwinkernd und wird leiser) Darf ich das überhaupt sagen? Ach naja, es ist ja verjährt (grinst). 

Vielleicht ist’s also damals schon beim Thema Auto um mich geschehen? Bestimmt sogar. Aber ganz im Ernst: Ich kann nur sagen, dass mich die Technik fasziniert, das Design, die Geschwindigkeit. Ja! Und ich fahre einfach gerne Auto! Wie eben damals schon (lacht).  







 » Luxus bedeutet - sich etwas zu gönnen. Für mich ist das zum Beispiel » Mercedes fahren «.
Aber Luxus beginnt auch im ganz Kleinen: » me-time «! «

Lorraine Langer

„Wie die Mama, so der Sohn“? Konntest du die Begeisterung – also Leidenschaft versteht sich – für Autos schon an Mats weitergeben?

Zu 100 Prozent! Er ist ein kleiner, ganz großer Autofan. Egal ob beim Waschanlagenbesuch, an der Kreuzung, wenn er die anderen Autos beäugt und kommentiert. Oder auch der gelegentliche Abstecher zu Kunzmann z.B. bei einer Inspektion. Da strahlen seine Kinderaugen! Vor allem bei Mercedes (lacht).

Sehr schön. Und bei welchem Stern strahlen deine Augen? 

Da ich Gebrauchtwagenverkäuferin bin, kenne ich doch sehr, sehr viele; und die tägliche Verführung ist groß. Aber so spontan: Für mich war immer das E Coupe mit das Schönste. 
Bei den ganz neuen Modellen ist gerade der EQB mein Favorit. 

» „Platz, Komfort und Sicherheit

teilen sich Platz 1.“ «

Lorraine Langer im EQB

E Coupe und EQB. So unterschiedliche Lieblinge? 

Der EQB, ja. Ich mag sein Design sehr gerne. Auch, dass er ein Stromer ist, finde ich natürlich wirklich gut. Und neben elektronischem Antrieb, ist er auch aus dem Sicherheitsaspekt betrachtet für mich ein Topmodell. Ganz unabhängig von einer sehr komfortablen Sitzposition für die Mama. …Und natürlich fürs Kind. (grinst) Und ein toller Allrounder für Stadt und Natur obendrein. Das wäre perfekt für Mats und mich. In Summe wirklich ein klasse Kompaktwagen. Obwohl ich sagen muss, dass mich der Begriff „kompakt“ anfänglich fast schon stutzig gemacht hat. Bei der ersten Fahrt war ich überrascht: Er bietet Raum ohne Ende! Perfekt für Familien. Und glaubt mir: ich fülle den Wagen schon mit Dingen – sogar ohne family ;) Wenn ihr eine Probefahrt wollt, lasst uns gerne einen Termin vereinbaren. Wisst ihr, ich kenne da nämlich jemanden. (lacht)

Wir sehen schon… soviel also zur Vollblutberaterin. Weil du gerade Allrounder sagtest: Würdest du dich selbst auch als Allrounder*in bezeichnen?

Naja, wer beschreibt sich schon gerne selbst. Aber ja: Allrounderin? Warum nicht! Es gibt sicherlich deutlich schlechtere Attribute. Und sogar, wie ich es aufs Auto bezogen habe, ist es treffend: Ich mag die Stadt, aber vor allem auch die Natur. Und mit Mats bin ich wirklich oft, gerne und viel unterwegs. Gemeinsam erleben wir eben unsere kleinen und großen Abenteuer. (lacht)

Was heißt Abenteuer für dich?  

In der Hinsicht waren meine persönlichen letzten „Highlights“ wohl definitiv Haitauchen in Südafrika. Aber auch eine Katamaran-Tour bei Windstärke 6-7 gehört dazu. Das hat schon kräftig durchgerüttelt und das Adrenalin hatte ich noch Tage später gespürt. Aber das waren natürlich keine Trips die ich mit Mats gemacht hatte ;)  Und es war auch vor seiner Zeit.

Lorraine Langer in der Luft
Lorraine im Wald

Wie sehen die Abenteuer dann heute für dich aus?

Nach der Schilderung von gerade, hört es sich jetzt vielleicht so an, als müsse für mich alles halsbrecherisch sein. Aber mit Abenteuer meinte ich nun nicht zwingend die „Gefahr“. Zumal ja auch Verantwortung eine wichtigere Rolle spielt. Aber Nervenkitzel kann ja auch ganz anders aussehen.

Welchen Nervenkitzel meinst du dann?
Geht es doch darum, sich selbst zu fordern. Also herauszufordern. Sich neuen Dingen und Aufgaben zu stellen. Man würde wohl sagen: „die Komfortzone zu verlassen.“ So philosophisch das jetzt auch klingt: Aber schon der ganz normale Alltag mit seinen üblichen Aufgaben kann auf diese Weise zum Abenteuer werden. Ich sage nur Job, Familie. Da steckt ganz schön viel drin.

»Die Leine loszulassen und sich auf »andere« zu verlassen,

kostet immer Mut und Überwindung.«

Flying Fox. Trotz weicher Knie, Lorraines persönliches Highlight des Parks. 
Lorraine Langer und Sohn Matts im Klettergarten

Wer ist der größere Draufgänger von euch beiden?

Draufgänger? (grinst) Sagen wir‘s so: Mats ist ein echtes Energiebündel. So vorsichtig, teils sogar skeptisch, er sich neuen Situationen und Herausforderungen auch erstmal nähert, so ausdauernd und voller Power steigt er dann auch darauf ein. Freunde sagen scherzhaft oft: „Woher er das wohl hat?!“ Ich weiß aber absolut nicht, was sie meinen. (lacht)

Jetzt sprachen wir von so vielen Facetten. Gegensätzen. Gemeinsamkeiten. „Familie und Arbeit“. Von „Abenteuer und Alltag“. Hier noch ein paar knappe „Entweder. Oder.“

Highheels oder Sneakers?
Sneaker

Liegestuhl oder Kletterseil?
50/50

Cocktail oder Smoothie?
Smoothie

Abendessen oder Abenteuer?
Gegenvorschlag: Wie wäre es mit „nach dem Abenteuer“ schön Essengehen? 

Geländewagen oder Cabrio?
SUV

Lorraine Langer und Mats

Schwindelerregend sagen die Bilder. Was sagte dein Bauch?

„Im ersten Moment? Angst! Aber es hat sich gelohnt. Ein ganz neuer Blickwinkel. Und das Erlebnis war atemberaubend.“
EQB

Du willst auch die Ideallinie finden und neue Wege entdecken?

Der neue EQB.

Das elektrische Kompakt-SUV verbindet lokal emissionsfreies Fahren mit einem hochvariablen Raumkonzept. Mit Reichweiten von bis zu 419 Kilometern (WLTP) lassen sich auch Urlaubsfahrten ohne große Verzögerung bewältigen. So gibt der EQB seinen Fahrern jederzeit ein Gefühl von Sicherheit und ermöglicht entspanntes elektrisches Fahren. Die Hochvoltbatterie lädt an Schnellladestationen in 32 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Neben den Fahreigenschaften und dem geräumigen Innenraum überzeugt die umfangreiche Ausstattung. So wird der EQB serienmäßig in der Progressive Line ausgeliefert – unter anderem inklusive LED High Performance-Scheinwerfern, Rückfahrkamera, MBUX Multimediasystem, Festplatten-Navigation, digitalem Radio und EASY-PACK Heckklappe.

Zur Probefahrt
Lorraine Langer Verkäuferin Autohaus Kunzmann

Zu neuen Herausforderungen

Karriere bei Kunzmann

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